Ein Systemwechsel läuft selten so, wie ihn der Projektplan beschreibt. Aber die Löhne müssen trotzdem stimmen.
payroll-unlimited begleitet Schweizer Unternehmen beim Wechsel auf Abacus, SAP, SwissSalary, Proffix und weitere Systeme – operativ, mit Kenntnis beider Seiten, damit Lohnläufe auch im Parallelbetrieb zuverlässig laufen.
30 Minuten - Projektstand, Rollen, grösste Sorgen. Dann wissen wir beide, ob wir passen.
Neues System, alter Stress?
Ein Systemwechsel in der Payroll läuft selten so, wie ihn der Projektplan beschreibt. Stammdaten migrieren, Lohnarten mappen, Testfälle bauen – und gleichzeitig läuft der nächste Monatslauf in beiden Systemen parallel. Wer das je mitgemacht hat, weiss: Nicht der Go-live ist das Risiko. Es ist der Alltag davor.
payroll-unlimited kennt diesen Alltag von innen. Nicht aus Projekthandbüchern – sondern weil wir Systemwechsel auf Abacus, SAP, SwissSalary, Mirus, Proffix, xpertline HRM und AS400 operativ begleitet haben. Direkt im System, nicht mit Empfehlungsfolien.

Parallelbetrieb absichern
Lohnläufe in altem und neuem System vergleichen, plausibilisieren, freigeben.

Fachlich entlasten
Testfälle, Lohnarten-Mapping, Quellensteuer, GAV-Spezialfälle – wir übernehmen, was Ihr Team blockiert.

Go-live und Übergabe
Bis das neue System stabil läuft und Ihr Team den Alltag ohne Projektmodus bewältigt.
Für HR, Payroll, CFOs und HR-IT im Projekt-Stress
HR-
Leiter:innen
im Systemwechsel
Sie sollen gleichzeitig Projektarbeit, Tests, Change-Kommunikation und das Tagesgeschäft stemmen. Dazu kommen Fragen aus dem Team und der GL – aber Ihre Kapazität ist begrenzt.
Payroll-Spezialist:innen
im Parallelbetrieb
Sie müssen sicherstellen, dass Löhne in beiden Systemen korrekt sind. Jede Änderung an Lohnarten, GAV-Regeln oder Quellensteuer muss doppelt gedacht werden.
CFOs, Geschäftsleitungen und Projektverantwortliche
Sie wollen, dass das Projekt im Budget bleibt und der Go-Live gelingt – ohne Lohnfehler, Sonderläufe und Nacharbeiten, die das Vertrauen in das neue System zerstören.
Wenn Sie sich in einer dieser Rollen wiederfinden, lassen Sie uns reden.
Buchen Sie jetzt Gespräch mit Bernd Sinzig.
Was wir in Ihrem Systemwechsel für Sie tun
Wir verbinden Payroll-Praxis mit Projektlogik und entlasten Ihr Team dort, wo es im systemwechsel am meisten brennt
Fachliche Projektunterstützung
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Aufbau und Test von Lohnarten, Abzügen und Zulagen im neuen System
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Fachliche Definition von Testfällen (inkl. Spezialfälle, Quellensteuer, GAV)
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Begleitung des Parallelbetriebs: Vergleich und Plausibilisierung alter vs. neuer Lohnläufe
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Unterstützung bei der Definition von Rollen, Berechtigungen und Kontrollpunkten
Entlastung im Tagesgeschäft
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Temporäre Übernahme von wiederkehrenden Payroll-Aufgaben, damit Ihr internes Team Projektzeit gewinnt
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Unterstützung beim Aufräumen von Stammdaten (z. B. veraltete Lohnarten, Sonderregelungen)
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Dokumentation der wichtigsten Prozesse, damit das neue System nicht alte Unsicherheiten übernimmt
Wo brennt es in Ihrem Systemwechsel am meisten? Lassen Sie uns reden.
Besprechen Sie Ihr Projekt.
So begleiten wir Ihren Systemwechsel
Schritt 1:
Projekt-Check (30–45 Minuten Call)
Sie schildern Projektstand, Rollen, Systeme und Ihre grössten Sorgen (z. B. Parallelbetrieb, Testphase, Ressourcenengpass). Wir klären, ob wir im Projekt, im Tagesgeschäft oder in beiden Bereichen unterstützen.
Schritt 2:
Fokus definieren
Gemeinsam legen wir fest, welche Aufgaben wir übernehmen: fachliche Tests, Parallel-Lohnläufe, Datenbereinigung, operative Entlastung oder eine Kombination. Umfang und Zeitrahmen werden klar abgesteckt.
Schritt 3:
Operativer
Einstieg
Wir arbeiten eng mit HR, Payroll, Finance und IT zusammen bis das neue System stabil im Einsatz ist, Löhne zuverlässig laufen und Ihr Team den Alltag wieder ohne „Projektmodus-Stress“ bewältigt.
So sieht das in der Praxis aus
Ein Fall aus zwei Jahren – nicht aufgehübscht, sondern so, wie er wirklich war.
«Bernd Sinzig übernahm im Projektverlauf nicht nur konzeptionelle Aufgaben, sondern arbeitete in hohem Mass tatkräftig mit und setzte zahlreiche Projektbestandteile selbst um. Er behielt auch in anspruchsvollen Projektphasen die vereinbarten Meilensteine im Blick und leistete insbesondere in zeitkritischen Situationen einen erheblichen persönlichen Einsatz, um die termingerechte Umsetzung der Projektziele sicherzustellen.»
Leiterin Talent- und Organisationsentwicklung und Leiter Finanzen und Betrieb – bundesnahe Förderagentur, Bern. April 2025.
Systemwechsel SAP HCM → Abacus HR | 2023–2025
Bundesnahe Förderagentur, Bern. SAP-Ablösung im laufenden Betrieb, unter Prüfung der Eidgenössischen Finanzkontrolle.
Der Wechsel von SAP HCM auf Abacus HR stand von Anfang an unter erhöhten Anforderungen: EFK-Prüfung, interdisziplinäres Projektteam aus HR, Finance und Digital Solutions, externer Implementierungspartner, paralleler Betrieb beider Systeme während der Migrationsphase.
Dazu ein Expertennetzwerk mit eigener Vergütungsstruktur, die separat migriert und im neuen System neu aufgebaut werden musste.
payroll-unlimited übernahm die fachliche Teilprojektleitung HR. Lohnarten aufgebaut, Testfälle definiert, Quellensteuer-Spezialfälle abgebildet, Parallellohnläufe verglichen und freigegeben. Sämtliche Datentransfers dokumentiert gemäss EFK-Standards.
Zum Abschluss: Anschluss der HR-Module an die vollständige Abacus ERP-Lösung inklusive Finanzintegration und Migration auf die Version 2025.
Warum Systemwechsel mit jemandem begleiten, der selber Lohnläufe gemacht hat?
Wer einen Systemwechsel in der Payroll begleitet, muss zwei Dinge gleichzeitig können: das Projekt im Griff behalten und im Parallelbetrieb sofort einspringen, wenn ein Lohnlauf nicht stimmt. Das sind unterschiedliche Fähigkeiten.
Bernd Sinzig bringt beides mit, nicht als Theorie, sondern aus mehrjähriger Praxis in Systemwechseln auf Abacus, SAP, SwissSalary, Mirus, Proffix, Xpertline HRM und AS400.
In einem Systemwechselprojekt einer bundesnahen Förderagentur in Bern übernahm er die fachliche Teilprojektleitung HR – von der Designphase bis zum Go-live, über zwei Jahre, unter den Prüfungsstandards der Eidgenössischen Finanzkontrolle.
Lohnarten aufgebaut, Testfälle definiert, Quellensteuer-Spezialfälle abgebildet, Parallellohnläufe verglichen. Kein Lohnlauf fiel aus, kein Termin wurde gerissen.

Wer in einem Systemwechsel steckt, braucht keine Empfehlung auf Folien. Er braucht jemanden, der das System kennt, die Fehlerquellen kennt – und zur Not selbst Hand anlegt, bis es stimmt.
Klären Sie in einem kurzen Call, ob wir in Ihr Projekt passen.
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